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Glück ist:

Gutes tun,
lieben,
nichts erwarten,
der Stille lauschen,
authentisch sein,
lachen,
die Hand reichen,
helfen,
Trost spenden,
verstanden werden,
loslassen,
frei sein,
mich freuen,
das Kleine schätzen und im großen Ganzen erkennen,
tun, was mir Freude bereitet,
Lebenslust,
genießen,
mein Glück mit jemandem teilen,
den Sinn des Lebens erkennen ....

GLÜCK ist einfach GLÜCKLICH - SEIN!


 

  
16.7.16 13:17


Die Herberge:

Dieses Menschsein ist eine Herberge. Jeden Morgen neue Anreisende. Eine Freude, eine Depression, eine Gemeinheit. Eine momentane Bewusstheit erscheint als unerwarteter Besucher. Heiße sie alle willkommen und bewirte sie, selbst wenn es eine Schar von Leiden ist, die dir alle Möbel aus dem Haus fegen, bis es leer ist. Dennoch, behandle jeden Gast mit Ehre. Vielleicht schafft er Raum in dir für irgendeine neue Wonne. Der dunkle Gedanke, die Scham, die Boshaftigkeit, öffne ihnen lachend die Tür und bitte sie herein. Sei dankbar für wer immer auch kommt, denn jeder ist dir als Führung aus dem Jenseits gesandt. Rumi
4.7.16 11:54


Schule des Lebens:

Ich betrachte das Leben als Schule, in der wir mit unserer ureigenen Resonanz die Menschen, die Erfahrungen und die Orte anziehen, an denen wir am besten lernen können. Karma ist nichts Unabänderbares - vielmehr können wir heute anfangen, mit guten Gedanken und Werken neu zu säen, um somit das zu ernten, was wir uns wünschen. ich weiss auch, dass "der Bauer nicht das erntet und bekommt, was er möchte, sondern das, was er gesät hat".
30.6.16 14:41


Zitate vom Selbstheilungskongress;

"Wenn ich meiner Seele gehorche,

dann gehorcht mein Körper meiner Seele"

(Ghis)

 

"Krankheit ist nicht das Gegenteil von Gesundheit.

Krankheit ist eine höhere Form der Gesundheit"

(Lothar Hirneise)

 

"Es ist Zeit die Manschetten abzunehmen und das 

zu machen, was dich glücklich macht. Denn das,

was dich glücklich macht, verändert die Menschheit."

(Dr. Brian Clement)

 

"Wir müssen uns wirklich darauf einlassen

und die Krankheit als unseren Freund/in betrachten".

(Alice Beins)

21.6.16 15:34


Dieser Text bewegt mich gerade:

Haben, als hätte man nicht

„Du wirst mich nur halten, wenn du mich loslässt”, sagte sie. „Klammere dich nicht an mich. Ich muss frei sein, um bei dir bleiben zu können.”
Aber er verstand sie nicht. Unmöglich schien es ihm, jetzt seine Freundin loszulassen. Er hatte sie doch gerade erst gefunden. Sie erriet seine Gedanken und sagte: „Alles, was man festhält, stirbt, weil es sich nicht so verändern kann, wie es sich verändern muss.”
Dann gingen sie an den Strand, und sie bat ihn, seine Hand zu einer Schale zu machen und offen zu halten. Dann füllte sie sie mit trockenem, heißem Sand, bis dieser zu einem kleinen Berg in der Hand wurde.
„Siehst du, wie reich du bist”, sagte sie dann.
Er aber verstand nicht, was sie meinte.
„Versuche, den Sand zu halten.”
Er drückte die Hand zusammen, versuchte die Finger so zu stellen, dass kein Sand entkommen konnte. Es gelang ihm nicht. Je mehr er versuchte, den Sand zu halten, desto mehr rann ihm zwischen den Fingern hindurch. Als er die Hand wieder öffnete, war sie fast leer.
„Jetzt verstehe ich dich”, sagte er. „Ich will dich nicht halten. Du sollst frei bleiben.” Und er ahnte den Schmerz, von dem sie geredet hatten.

(Ulrich Schaffer)

21.6.16 12:18


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