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DA SEIN

DAsein ist die höchste Form des Respekts

Ich mache dir keine Vorschläge.
Ich beschönige nicht dein Leid.
Ich finde keine Lösung für dich.
Ich sage dir auch nicht, dass es nicht so schlimm ist.

Ich bin einfach nur DA.
Ich lasse dir deinen Schmerz.
Komm, lehn dich einfach nur an.
Und spüre meine Stärke.

Ich lasse dir deine Würde,
deinen eigenen Weg zu finden.
Und ich gebe dir ein wenig von meiner Kraft,
die keine Angst vor deinen Sorgen hat.

Du wirst deinen Weg finden,
wenn ich dich lasse.
Du wirst deinen Weg finden,
wenn du nicht verlassen bist.

Text: Sonja Ebner

8.9.14 08:26


Leid durch Achtsamkeit heilen:

Thich Nhat Hanh hat 5 Gewissheiten formuliert.

1. Ich werde alt werden.
2. Ich werde krank werden.
3. Ich werde eines Tages die Dinge verlieren, die mir heute lieb sind und die Menschen, die ich liebe.
4. Ich werde sterben.
5. Wenn mein Körper zerfällt, so stehe ich nur auf dem Boden der Handlungen meines Körpers, meiner Rede und meines Geistes.

Bis wir Punkt 4 erreichen könnten wir versuchen jede leidvolle Erfahrung, jeden schmerzhaften Gedanken alles Leiden das uns bewegt nicht unnötig zu verlängern indem wir es ablehnen, sondern aus ganzem Herzen Leid durch Achtsamkeit zu heilen.

5.9.14 22:02


Mein Zitat:

Zwei Gäste sind es, die du stets bewirtest:
deinen Leib und deine Seele.
Was du dem Leib bietest, gibst du bald wieder her.
Was du aber der Seele bietest,
behältst du für immer.

(zugeschrieben)

~ Epiktet, griechisch: Epiktetos ~
2.9.14 12:48


Menschen meines Stammes

Die Menschen meines Stammes sind leicht zu erkennen:

Sie gehen aufrecht, haben Funkeln in den Augen und
ein Schmunzeln auf den Lippen.

Sie sind weder heilig noch erleuchtet.

Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen,
haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut
und angenommen.

Sie sind keine Kinder mehr,
wissen wohl was Täter /Opfer sein bedeutet,
haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und
dann die Vergangenheit abgelegt,
die Nabelschnur durchtrennt und
die Verantwortung übernommen.

Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen.

Weil sie nicht mehr verdrängen müssen,
sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung.
Das Feuer brennt in ihrem Bauch!

Die Menschen meines Stammes kennen den wilden Mann
und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor.

Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich,
prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen und
folgen ihrer eigenen Intuition.

Frauen und Männer meines Stammes begegnen sich
auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr Anders-Sein,
konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.

Menschen meines Stammes gehen viel nach Innen, um
sich zu sammeln,
Kontakt mit den ureigenen Wurzeln aufzunehmen,
sich wieder zu finden,
falls sie sich im Rausch des Lebens verloren haben.

Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück,
denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen,
schenken und beschenkt werden.

Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität.

Allein fühlen sie sich zwar nicht verloren wie kleine Kinder und
können gut damit umgehen.
Sie leiden aber manchmal unter Isolation und sehnen sich
nach ihren Seelenschwestern und -brüdern.

Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen!


 


 

31.8.14 00:01


Die Sonne im Herzen:

Was der Alltag oft verwehrt,
macht das Leben lebenswert,
drum ist es Zeit, dass man dran denkt,
was einem wirklich Freude schenkt.
Im Sommer in den Bergen wandern,
ganz allein oder mit andern,
im Rucksack Wurst und Brot zu haben,
um in den Pausen sich zu laben.
Über seinen Schatten springen,
was zu schaffen oder singen,
Sport zu treiben oder ruhn,
sich einfach etwas Gutes tun.
Etwas selber zu gestalten,
sich mit andern unterhalten,
die Schönheit der Natur zu sehen,
achtsam durch das Leben gehen.

 

Mit andern Menschen herzhaft lachen,
gemeinsam tolle Sachen machen,
ein gutes Gläschen Wein sich gönnen,
und einfach so geniessen können.
Musik auch einmal live erleben,
an neue Orte sich begeben,
andre Menschen kennen lernen,
und von gutem Essen schwärmen.
Ein kühles Bier mit Freunden trinken,
in einem neuen Buch versinken,
sich öfter einfach Zeit zu nehmen,
statt das Hamsterrad zu drehen.
Jeder hat die eignen Sachen,
die ihn können glücklich machen,
wichtig ist sie auch zu leben,
und ihnen häufig Zeit zu geben.

29.8.14 08:48


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