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Nur einen Schritt;

 

es gibt Wegstrecken im Leben, auf denen alles ungewiss scheint. und trotzdem muss man weitergehen. man weiss nur woher man kommt. nicht, wie der nächste Schritt sich anfühlen wird. es gibt keine festen Grössen mehr, an denen man sich orientieren kann - man sieht kein Ziel, oft nicht mal einen Sinn. Trotzdem muss man den nächsten Schritt tun. nur den nächsten Schritt. mehr nicht. das reicht, um irgendwann am anderen Ende der Ungewissheit anzukommen und wieder festen Boden unter den Füssen zu spüren.

4.5.15 13:15


Zitat:

Gestern war ich klug, da wollte ich

die Welt verändern:

 Heute bin ich weise, deshalb

verändere ich mich selbst.

(Sri Chinmoy)

30.4.15 10:25


28.4.15 18:09


DAS sagt mir auch mein Herz:

Weil die Zeit keine Wunden heilt,
und kein Moment auf ewig weilt,
weil Sicherheit nur eine Illusion ist,
und Verdrängtes dich innerlich zerfrisst.
Weil Beständigkeit nicht existiert,
und man alles, was man nicht liebt, verliert.
Weil man auch zu zweit oft friert,
wenn Liebe mit Angst verwechselt wird.
Angst zu verlieren, sich zu blamieren, zu viel zu riskieren …
… oder zu erfrieren.
Weil du Liebe nicht im Anderen findest,
egal, wie fest du ihn an dich bindest.
Und bist du dir selbst nicht viel wert,
gibt es auch keinen anderen, der dich achtet und ehrt.
Weil du glaubst, du hast zu viel falsch gemacht,
tobt tief in dir drin eine Schlacht
aus »Ich muss … Ich darf nicht ...« und »Ich sollte ...«,
»Ich hätte … Ich müsste … Ich wollte ...«
Weil diese Gedanken schmerzen,
tief in jedem einzelnen Herzen.
Doch ein Gedanke, der weh tut, ist niemals wahr.
Und Angst bedeutet nicht immer Gefahr.
Weil Schmerz kein Gefühl, sondern Widerstand ist
gegen alles, was zu fühlen du nicht willens bist.
Weil den Schmerz du mit jedem Male steigerst,
wenn die Tatsachen zu akzeptieren du dich weigerst.
Weil wir nur selbst uns stets verletzen,
uns gering schätzen, unter Druck setzen oder hetzen.
Weil wir uns ängstigen, grämen oder sorgen,
und das Heute vergessen aus Angst vor dem Morgen.
Weil es Selbstlosigkeit nicht gibt,
und ein Aufopfernder sich selbst nicht liebt.
Weil jemand, der sich selbst vergisst,
niemals eine Stütze für andere ist.
Weil es sich nicht um Liebe handelt,
wenn Bedingungen damit sind verbandelt.
Weil Liebe frei lassen bedeutet und Vertrauen,
und den Mut, einander ehrlich anzuschauen.
Weil Kompromisse unfrei und gefangen machen,
und weinen nicht schlechter ist als lachen.
Weil nur dein Herz dich glücklich zu machen vermag
und die Nacht ihren Sinn hat – genau wie der Tag.
Weil dein Wert nicht von Leistung abhängt,
und nicht, was du besitzt oder dich innerlich drängt.
Weil das, was du tief in deinem Inneren bist,
das wahrhaftigste und beste Geschenk ist.
Weil Stärke bedeutet, sich verletzlich zu zeigen,
und Klarheit, mit sich selbst zu schweigen.
Weil nur der, der auch zu Wut und Tränen steht,
wirklich aufrecht durchs Leben geht.
Weil der Sinn des Lebens der ist, den du ihm gibst,
und kein Weg falsch ist, den du liebst.
Und weil am Ende eines jeden Lebens
die Gewissheit steht: Nichts war vergebens!

© Stefanie Braun 

 

 

27.4.15 10:34


Nachgedacht:

Denke nicht darüber nach, was Dir fehlt. Sei DANKBAR für alles was Du hast.

 

Zeigst Du mehr Wertschätzung, erhältst Du mehr Wertschätzung und Deine zwischenmenschlichen Beziehungen werden harmonischer.

 

Manchmal suchen wir ein Leben lang nach Chancen, statt sie täglich zu nutzen.

 

 

Wunderbare Menschen in unserem Umfeld zu haben, ist auch Erfolg.


Stärke Dich immer wieder selbst. Jeder ist wunderbar und einzigartig zu seiner Zeit an seinem Ort.

22.4.15 11:25


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