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20.12.14 18:05


Ich wünsche dir eine schöne Weihnachtszeit!

Weihnachtliches Gespräch zwischen Zündholz und Kerze
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."
"Oh nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand wird meine Schönheit mehr bewundern."
Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn ein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"
"Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüstert die Kerze unsicher und voller Angst.
"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz. "Aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben."
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung:
"Ich bitte dich, zünde mich an!"
20.12.14 14:05


Zuwendung

Noch einmal neu liebe ich mich,
gerade mit meiner Unvollkommenheit.
Ich vergebe mir meine Dummheit,
ich verstehe meine Kleinlichkeit,
ich bejahe meine Grenzen
und verwandele alles in mein Profil.
Das bin ich.

Ich gebe alle Vergleiche auf.
Ich bin einmalig und unvergleichbar.
Mit einem Sprung meiner Gedanken glaube ich,
dass ich so war, wie ich sein konnte.
Ich hole mich heim aus der Verlorenheit,
ich belächele meine Verirrungen aus Liebe,
meine unfertigen Ansichten,
mit denen ich mir eine Gestalt geben wollte.
Ich halte mir nichts vor und spreche mich frei.

Ich nehme mich an die Hand und schaue mir in die Augen.
Es war so, wie es nur sein konnte.
Nichts anderes war möglich.
Und wieder ergießt sich der Segen des Lebens über mich.
Möglich war, was möglich war,
was war.

(Ulrich Schaffer)

19.12.14 19:00


Echt sein:

"Ich habe keine Geduld mehr für bestimmte Dinge. Nicht weil ich arrogant geworden bin, sondern einfach nur weil ich einen Punkt in meinem Leben erreicht habe, an dem ich keine Zeit mehr mit dem, was mir missfällt oder mir wehtut, verschwenden will.

Ich habe keine Geduld mehr für Zynismus, für übertriebene Kritik und Forderungen jeder Art.

Ich hab den Willen verloren, denen zu gefallen, die mich nicht mögen, die zu lieben die mich nicht lieben und die anzulächeln, die mich nicht anlachen wollen.

Ich verschwende keine einzige Minute mehr an die, die lügen und manipulieren.

Ich habe mich entschlossen nicht mehr mit Verstellung, Heuchelei, Unehrlichkeit und billigem Lob zu koexistieren.

Ich toleriere weder selektive Gelehrsamkeit noch akademische Arroganz. Ich werde mich auch nie an den so beliebten Klatsch gewöhnen. Ich hasse Konflikte und Vergleiche.

Ich glaube an eine Welt der Gegensätze und darum vermeide ich Menschen mit starren und unflexiblen Persönlichkeiten.

In Freundschaften mag ich Mangel an Loyalität und Verrat nicht.

Ich komme nicht klar mit solchen, die keine Komplimente oder ein Wort der Ermutigung geben können.

Übertreibungen langweilen mich und ich habe Schwierigkeiten Menschen zu akzeptieren die keine Tiere mögen.

Und obendrein habe ich keine Geduld für alle, die meine Geduld nicht verdienen.“

Meryl Streep

14.12.14 12:45


Ich wünsche dir:

Ich wünsche Dir von Herzen,
dass auch heute LACHEN
für Dich eine große Rolle spielt.

Lachen und lieben
ist etwas vom Wertvollsten
für Körper, Geist und Seele.

Und da ich Dir
für jeden Moment Deines Lebens
nur das Allerbeste wünsche,
freue ich mich, wenn Du Dir
täglich viel Freude schenkst.

 

(aus dem Chancen Impuls)
10.12.14 13:32


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