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Was zum schmunzeln:


Ein Schäfer geht mit seinen Schafen die Straße entlang.
Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee-Jeep auf und hält direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeep, ein junger Mann in Brioni-Anzug, Cerrutti-Schuhen, Ray-Ban-Sonnenbrille und einer YSL-Krawatte, steigt aus und fragt ihn:

»Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eines?« Der Schäfer schaut den jungen Mann an, dann seine friedlich grasenden Schafe und sagt ruhig:
»Einverstanden.«

Der junge Mann parkt den Jeep, verbindet sein Notebook mit dem Satelliten-Handy, geht im Internet auf eine NASA-Seite, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satelliten-Navigationssystems, öffnet eine Datenbank und 60 Excel-Tabellen mit einer Unmenge Formeln. Schließlich druckt er einen 150-seitigen Bericht auf einem High-Tech-Minidrucker aus, dreht sich zu dem Schäfer um und sagt:
»Sie haben exakt 1586 Schafe.«
Der Schäfer sagt: »Das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus.«
Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in den Jeep ein.

Der Schäfer schaut ihm zu und sagt: »Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir das Schaf dann zurück?«
Der junge Mann antwortet: »Klar, warum nicht.«
Der Schäfer sagt: »Sie sind Unternehmensberater.«
»Das ist richtig, woher wissen Sie das?«, will der junge Mann wissen.
»Sehr einfach«, sagt der Schäfer,
»Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat,
zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung haben dafür, dass Sie mir etwas sagen, was ich ohnehin schon weiß, und drittens haben Sie keine Ahnung von dem, was ich mache!

So, und jetzt will ich meinen Schäferhund zurück.

 


 

 

 

 

 


 


24.5.18 09:33


Mein wahres Ich finden...

Es gibt so viele Fragen, die man sich selbst stellt. Fragen, nach dem Sinn des Lebens, nach dem Sinn des eigenen Seins.
Lebt man, um nach Geld zu gieren und daran zu Grunde geht oder soll man jedem helfen, auch wenn er einem weh tut? Und warum verletzt man die Menschen, die einem am meisten bedeuten?
Wenn Menschen die man liebt sterben, ist man voller Trauer und möchte nicht mehr sein. Man fragt sich, warum dieser Mensch sterben musste und nicht ein anderer..wobei dieser Gedanke aus purem Egoismus heraus entstanden ist..allein zu sagen:“Warum hast Du mich verlassen?“ warum ist man nicht dankbar für die Zeit, die man mit diesem Menschen hatte. Meist denkt man an Worte, die man noch gerne gesagt hätte ..schlimm ist es, wenn man im Streit lebte und plötzlich keine Gelegenheit mehr hat, diesen aus der Welt zu schaffen, weil dieser Mensch nicht mehr Teil unserer Welt ist.
Denkt man also bis in den Tod und in dessen so tiefgründige Trauer immer nur an sich?? Warum sagt man sich nicht stattdessen täglich jedem lieben Menschen, wie gern man ihn hat und verbringt so viel Zeit wie es nur möglich ist mit ihnen..weil man glaubt, alles sei unendlich..doch die Zeit die man hat ist begrenzt und kann ganz plötzlich ein Ende haben..dann ist alles zu Spät und man lebt weiter mit Vorwürfen, das man es nicht genau so getan hat..Der Tod ist ein Bestandteil unseres Lebens , und wird er als beängstigend und bedrohlich gesehen, doch ist er nur das Ziel eines Lebens, das erfüllt sein sollte , mit Erinnerungen und tausendfachen Gefühlen und der Erkenntnis, das man alles gegeben hat und nichts bereut und auf ein erfülltes Leben zurück blicken kann.
Doch der Mensch erinnert sich meistens nur an die schlechten Zeiten, an die schmerzvollen Gefühlen und versetzt sich in eine Opferolle..doch mal ehrlich, man strebt nach Glück, nach den grossen Dingen und mag es in einer Opferolle zu stecken? Stetig ist man umgeben vom Glück. Das Glück steckt in den kleinen Dingen, in der eigenen Gesundheit oder der lieben Menschen um einen. Das Glück Freunde zu haben, auch wenns wenige sind. Das Glück, zu leben.Das Leben kann kurz und sehr schnell vorbei sein. Das Glück, Kinder zu haben, andere können keine bekommen. Das Glück, zu lieben, viele haben ein Herz aus Eis. Das Glück, zu lachen, viele haben es verlernt.
Das Glück, kein Hass zu empfinden. Das Glück, liebende Eltern zu haben, viele Kindern wachsen ohne Eltern auf.
Seid dankbar für all diese Dinge und seht es als Glück an. Seid dankbar für das, was ihr habt und girrt nicht nach Dingen, die man nicht hat und nicht haben kann, denn wenn ihr diese besitzen und erreichen würdet, würdet ihr doch wieder was anderes haben wollen..
Man sollte dankbar
sein, für die guten Zeiten, für die liebevolle, glückliche und erfüllende Zeit. Befreit Euch vom Neid und vom Argwohn. Seht die andere Seite.
Alles hat zwei Seiten…Licht und Schatten..Liebe und Schmerz..Anfang und Ende. Sterben, birgt eine Geburt, ein Neuwerden in sich…
Ich brauche kein Geld, keine Reichtümer. Reich ist der, der Freunde und Familie hat, und der von ihnen geliebt wird. Denn Geld kann einem keine Wärme und Geborgenheit geben, wenn man einsam ist. Ehrliche und gelebte Gefühle sind nicht käuflich…im Gegenteil…sie sind völlig kostenlos und trotzdem unbezahlbar!
Seid stolz auf das, was man erreicht hat. Auch wenn man viele negativen Erfahrungen in seinem Leben gemacht hat. Sagt nicht, das irgendwas in der Vergangenheit ein Fehler war, wenn ihr damals glücklich ward. Erfahrungen und Erlebnisse prägen einen Menschen. Wenn man hinfällt, muss man aufstehen und weiter gehen…Man bleibt aber lieber liegen und schaut aufs Ende zurück, anstatt aufstehen und nach vorne zu schauen..das scheint allzu oft der leichteste Weg zu sein..doch das Leben ist so scheinbar“ hart und ungerecht“, doch wenn man den Mut hätte aufzustehen und weiterzugehen, hat das Leben einen stärker gemacht und man kennt das Gefühl zu fallen , doch man weiß, es ist nur ein Stolperer, und bedeutet nicht das Ende…denn der Tod ist dir gewiss, also nutze alles was das Leben dir gibt, denn dann hat man Liebe im Herzen und kann zurück sehen und weiß, das man gelebt hat…und nicht schon tot durchs sein Leben ging…dafür ist die Ewigkeit da…
Wenn du das für dich verstanden hast, dann hast du dein wahres Ich gefunden.
Auch wenn sich die Wege mal trennen, so denke zurück an die Minuten, Tage , und Jahre die erfüllt von Liebe war..auch wenn der Schmerz einen zu zerreissen scheint, doch ist so mancher Schmerz, doch nur Selbstmitleid, Rausch des Verlassen seins…
Ein Ende ist kurz und der Weg bis dahin lang..und voller schöner Erinnerungen und Liebe..man sieht „schwarz“ und bemerkt das „Licht- das Weiss“ darin nicht..wenn man genauer schaute…kann man es fühlen…und sehen…
Jeder Augenblick ist so kostbar ..denn eines Tages, wird er dein Letzter sein..
Liebe und Hass…Glück und Schmerz scheinen so gegensätzlich, doch sind die Beiden doch ein Gefühl, das man nur von verschieden Perspektiven sieht…aus diesem Weiss wird langsam ein Schwarz..doch wird aus diesem wieder Licht geboren…wie Tag und Nacht…Sonne und Mond…
Jede Nacht bringt uns einen Tag…man muss nur die Augen schliessen und man sieht die Sonne, die hinterm Mond wartet…

 

 

 

28.4.18 12:40


Neue Wege gehen...

Und dann auf einmal
stehst du da.
Du stehst da und spürst:
So geht es nicht weiter.
Das war nicht das,
das ist nicht das Leben,
das du leben wolltest.

Angst, Zweifel, Unsicherheit wollen sich ausbreiten.
Die Sorge,
du könntest keinen anderen Weg finden,
es könnte keinen anderen Weg für dich geben.

Doch zugleich ist da diese Sehnsucht,
dieses Lauschen, dieser Duft.
Jenes Ahnen davon,
dass es sehr wohl noch andere Wege gibt.
Dass sehr wohl du gemeint bist.
Dass du die Macht, die Kraft und alles,
was es braucht, schon jetzt zur Verfügung hast,
um neue Wege zu gehen.

Du lauschst nach innen,
du ahnst, du erkennst.
Und vielleicht, ganz vielleicht,
wagst du schon heute den ersten Schritt,
hinein in dieses Neuland,
hinauf auf den Weg,
den du gehen willst.

Sabrina Gundert

22.4.18 19:13


Lerne dich im Alleinsein kennen...

Eine der weitverbreitetsten Ängste ist die vor dem Alleinsein. Wir fürchten uns vor den Augenblicken, in denen wir ohne Gesellschaft oder Zerstreuung sind, in denen kein anderer Mensch unsere Aufmerksamkeit von uns selbst ablenken kann.
Die Angst vor dem Alleinsein ist in Wahrheit die Angst vor der Selbsterkenntnis. Wir fürchten in uns nichts als eine grosse Leere zu finden, wenn wir allein sind. Aber in Wirklichkeit können wir durch das Alleinsein ungeahnte Tiefen unseres Selbst und eine unglaubliche Kreativität entdecken. Dort, wo wir nichts zu finden fürchten, entdecken wir so viel: die Wahrheit unserer Seele und unserer Gefühle, Erinnerungen und Sehnsüchte, einen tiefen inneren Frieden und das Gefühl stiller Verbundenheit mit allen und allem.
Habe keine Angst vor dem Alleinsein. Erlaube dir, es kennenzulernen. Gestatte der Einsamkeit, von dir Besitz zu ergreifen, und lerne dich so auf noch tiefere Weise kennen.

Daphne Rose Kingma

18.4.18 14:48


Manchmal...

Manchmal ist es besser, das was wir lieben ziehen zu lassen

Manchmal ist es besser, einen Schritt zurück zu treten

Manchmal ist es besser, die Schmetterlinge frei zu lassen

Manchmal ist es besser, zu sagen was wir wollen

Manchmal ist es besser, zu schweigen

Manchmal ist es angebracht zu kämpfen und manchmal ist es einfach nur besser, den Schmerz zu ertragen

Hör immer darauf was dein Herz sagt, und du wirst fühlen
was richtig ist.

3.4.18 20:25


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